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Harald Fischer: Herr

Lieber"Hinterfrager", in einem stimme ich Ihnen wirklich zu:"Ziviler Ungehorsam ist verbunden mit ignorieren von "Denkverboten" - aber vermutlich deuten wir dieses Wort verschieden. Die - mittlerweile mehrheitlich erkannten - Probleme hat eine verfehlte Politik geschaffen, die sich gegen einen breiten Willen der deutschen Bevölkerung und gegen massive Proteste durchgesetzt hat. Erst nachdem das Kind in den Brunnen gefallen ist, wird jetzt ein lange gefordertes Umdenken auch politisch gewollt. Vorher wurde der bestehende Kurs als "alternativlos" hingestellt. Gut, dass dieses "Denkverbot" sich nicht durchsetzen konnte. - Und jetzt? Wo sollen die radioaktiven Abfälle hin? So fragen nicht nur Sie! Diese Frage stellt sich doch schon sehr lange, auch schon,bevor sie überhaupt angefallen waren. Und doch sind sie produziert worden! Wie war denn das zu verantworten? Auf diesen ungeheuerlichen Mißstand haben doch viele schon seit langem Hingewiesen. Und immer noch ist die Frage offen. Gorleben wird als Endlagerstääte konstituiert, obwohl noch lange keine Entscheidung gefallen ist. Das darf man doch noch in Frage stellen?! Wer hat diese Probleme zu verantworten? Doch nicht die Demonstranten, die gegen diesen Mißstand protestiert haben und noch immer darauf aufmerksam machen. Und übrigens: Soviel Toleranz bringt unsere Kirchengemeinde noch lange auf, dass bei uns auch Menschen mit sehr unterschiedlichen politischen Meinungen gemeinsam im gleichen Gottesdienst das Wort Gottes hören und Eucharistie feiern. Darauf bin ich auch ein wenig stolz. Einheitsmeinungen sind nicht Voraussetzungen, um Christ zu sein und zu einer Gemeinde zu gehören.

Mittwoch, 09. November 2011

Hinterfrager: "Casto"-Gegner

Was bezwecken eigentlich derartige Aktionen? Radioaktive Abfälle (nicht nur aus Kernkraftwerken) sind nun einmal da und müssen fachgerecht behandelt werden. Bisher haben vor allem einschlägige Ideologen jeden Denkansatz mit massiver medialer Unterstützung und bei teilweiser Gewaltanwendung im Keim erstickt. Auch in Zukunft werden kategorisch denkende „Ich bin sowieso dagegen“-Gruppen nur kontraproduktiv agieren können. Vor diesen Karren sollten sich Kirchen nicht sperren lassen (Siehe Mt 1,15). Ich kann eine solche Haltung mit meinem Gewissen als Christ, Ingenieur und engagierter Umweltschützer nicht vereinbaren und würde mich aus einer Pfarrgemeinde mit solchen Ambitionen zurückziehen. Für mich ist ziviler Ungehorsam auch verbunden mit ignorieren von Denkverboten und hinterfragen populistischer Aktivitäten.

Mittwoch, 09. November 2011

Vercingetorix: Respekt/Respekt

Im Kaiserreich galt für die Kirchen=vorauseilender Gehorsam, die Weimarer Republik haben die Kirchen wenig unterstützt, im 3. Reich bis auf wenige Widerständler kläglich versagt - endlich tut sich jetzt mal was! Mut will ich Euch machen und denkt an unseren Jesus bei der Tempelreinigung.

Dienstag, 08. November 2011

Flora: Hochachtung

Meine Hochachtung zur Entscheidung des Gemeinderates den Castorgegnern eine Möglichkeit zu geben friedlichen Protest in einem geschützten Raum zu üben. Solche Entscheidungen machen Mut und bringen Kirche den Menschen nah!

Dienstag, 08. November 2011

Gyde Botsch: Kein Protest gegen den demokratischen Staat

Liebe/r "Ich", der Protest gegen politische Entscheidungen eines demokratischen Staates ist nicht gleichzusetzen mit Ablehnung des Staates an sich. Darüber hinaus sehen wir im PGR ein weiteres Anliegen der Gruppe als ureigen christliches Thema, nämlich deeskalierend zu wirken, wo gewalttätige Gruppierungen aufeinander stoßen. Dieses Anliegen ist in der allgemeinen Diskussion leider untergegangen.

Dienstag, 08. November 2011

Christoph Baumanns, Internetredaktion Sa...: Wahrlich keine Schande

An "Ich": Vielleicht sollten wir die Kirche mal im Dorf lassen: Eine Bürgerinitiative ist keine Gruppe von Querulanten, sondern nimmt ein demokratisches Recht in Anspruch. Widerstand gegen Entscheidungen und Aktionen eines "legitimen Staates" ist ebenfalls nicht nur demokratisches Recht, sondern die Möglichkeit, Widerspruch gegen staatliche Entscheidungen einzulegen und "zu üben", macht den Staat erst zu einem legitimen. Wir haben die Gleisblockierer nicht mit Alfred Delp verglichen. Wir fühlen uns seinem Vorbild verpflichtet, das heißt wir haben eine besondere Sorgfalts- und Förderungspflicht für gewaltfreie Widerstandsformen. Wir schämen uns nicht für unsere Entscheidung, sondern finden sie gut und richtig.

Dienstag, 08. November 2011

Ich: Eine Schande

Kommender Sonntag ist Volkstrauertag. Und sie stellen ihr Gemeindehaus einer Gruppe von Querolanten zur Verfügung um den Widerstand gegen den legitimen Staat zu üben? Und dann haben Sie, Herr Fischer, auch noch die Dreistigkeit, diese Gleisblockierer mit einem Helden des Widerstandes im dritten Reich zu vergleichen? Alfred Delp würde sich schämen. Und das sollten Sie auch!

Dienstag, 08. November 2011

Spiritueller Impuls

Ich fand und finde den Sirituellen Impuls der mich durch die Fastenzeit begleitet hat und den ich auch jetzt noch ab und zu anklicke richtig klasse. Habe die Seite zu meinen Favoriten zugefügt und klicke immer wenn ich ins Internet gehe gleich mal an. Habe in der Fastenzeit auch einige Texte an Freunde weiter geschickt. Vielen Dank dafür! EVA

Mittwoch, 04. Mai 2011

Günter Christoph Haase: Pfarrer

Liebe Frau Dr. Marzouqa, herzliche Grüße aus Geisleden im Eichsfeld. Mitlerweile war ich schon das 3. Mal mit je 50 Pilgern bei Ihnen im Haus. Es ist einfach wunderbar, was Sie und Ihre MitarbeiterINNen dort leisten. Von Herzen wünsche ich Ihnen allen im Haus, gesegnete Weihnachten und für 2011 viel Licht von der Krippe her! MfG, Pfr. GCHaase www.kath-ghf.de

Montag, 20. Dezember 2010

Anne Rehrmann: Vortrag Jochen Staufer

Der gestrige Vortrag und die Diskussion waren recht interessant, gingen aber ein wenig am Thema vorbei. Schnell wurde klar, dass eigentlich mehr eine Vortragsreihe konzipiert war. Die persönlichen Erfahrungen von Herrn Staufer standen m. E. zu stark im Vordergrund. Ich hätte mir eine stärkere Fokussierung auf das Kernthema und weniger epische Breite gewünscht.

Donnerstag, 16. September 2010

Wolfgang Gustmann: Danke

Hallo Frau Weber Ich habe mich heute sehr wohl und gut beraten gefühlt bei unserem Gespräch. Ich bedanke mich nochmals lieben Gruß Fam.Gustmann

Donnerstag, 01. Juli 2010

Gyde: -

Hallo, Herr Laschet. Wir feuen uns, wenn Sie vorbei schauen möchten! Die Gottesdienste beginnen sonntags normalerweise um 10.30 (Pfingstmontag ausnahmsweise um 10.00), und weitere Zeiten finden Sie unter "Gottesdienste und Gebetszeiten/Gottesdienstordnung". Nicht der beste Platz, zugegeben- ich werde das beim nächsten Treffen der Homepage-Administratoren mal ansprechen. Viele Grüße!

Sonntag, 16. Mai 2010

Laschet Rüdiger: Kirchenbesuch

Hallo Herr Fischer, finde eure Seite ganz toll und würde auch gerne mal in ihre Kirche zur Messe kommen. Doch weiß ich leider keine Zeiten. liebe Grüße Rüdiger laschet

Samstag, 08. Mai 2010

Harald Fischer: Liebe Ella,

leider habe ich keine email - Adresse von Ihnen direkt in Los Angeles. Deshalb diese Antwort via Gästebuch, falls Sie mal wieder vorbei schauen. Schön, dass Sie sich an die alte Heimat erinnern. Tatsächlich: die Kirche, die Gemeinden verändern sich. Vermutlich würden Sie erstaunt sein, wenn Sie Ihre alte Schule, die Engelsburg, mal wieder sehen würden. Schon lange ist sie kein reines Mädchengymnasium mehr. Und auch Ihre alte Kirche, St. Familia, hat sich als Gemeinde weiter entwickelt. Falls Sie mal wieder in Deutschland, in Kassel sind: Herzlich willkommen in St. Familia. Harald Fischer, Pfarrer Ihrer alten Gemeinde

Dienstag, 20. April 2010

Ela: Zufaellig habe ich gerade diese Seite gefunden!

Wow, die Kirche hat sich doch veraendert. Da ich 1960 an der Engelsburg Abi machte, habe ich so manchen Gottesdienst hier erlebt. Dazu gab es musikal. Angebote unter der Leitung von Hermann Scholl. Ich werde gern wieder vorbeischauen! Liebe Gruesse aus der Ferne!

Dienstag, 20. April 2010

Ulla Pfeiffer: Liebes Internetteam,

folgende Anregung zum sehr schön gestalteten neuen Internetauftritt. Da Sie ausdrücklich zum Mitwirken in der Gemeinde einladen, fände ich es hilfreich, wenn die Möglichkeiten und Gruppen in denen Mitarbeit gewünscht wird, bekannt gemacht und die jeweiligen Ansprechpartner genannt werden. Herzliche Grüße U.Pfeiffer

Dienstag, 20. April 2010

Bärbel Meyer: Liebes Team,

heute habe ich Zeit gefunden, mir einen Eindruck von dem neuen Internet-Auftritt der Gemeinde zu verschaffen. Es gefällt mir insgesamt vom Inhalt und Erscheinungsbild her wirklich gut. Allerdings habe ich nicht alles gefunden, was ich wollte. Beispielsweise konnte ich keine Fotos von der Kirche finden. Da bin ich auf dem Pfad steckengeblieben. Ich gebe zu, dass ich kein Internet-Freak bin, aber eigentlich sollte es für alle doch einfach zu handhaben sein.?? Ansonsten herzlichen Dank für die geleistete Arbeit und das Engagement! Gruß Bärbel Meyer

Dienstag, 20. April 2010

Gyde: Hallo,

das ist eine sehr schöne und moderne Homepage geworden! Vielen Dank an Alle, die daran mitwirken. Besonders schön finde ich die Fotos von der letzten Nacht der Offenen Kirchen! Gibt es vielleicht auch Fotos von einem normalen Gottesdienstbesuch? Die Kirche sieht auf den Fotos ungewöhnlich leer aus... Schön, dass die Seite für Neue bereits mit Text gefüllt ist. Diese Offenheit ist schließlich typisch für unsere Gemeinde. Falls Bedarf, biete ich hiermit meine Mitarbeit an; vielleicht kann ich ja an der Aktualisierung mitwirken- das scheint mir besonders wichtig zu sein und ist so ja auch vorgesehen. Viele Grüße Gyde

Dienstag, 20. April 2010

Herzlichen Dank für die umgehende Beantwortung meiner Frage, lieber Christoph.

Und Ihre Homepage gefällt mir sehr gut. Nun habe ich noch eine weitere Frage: Wo kann ich eine solche Oblate erhalten? Und ja, ich habe eine Bitte um ein Gebet für Agnieszka, die Weihnachten zwar in meiner Familie verbringt, ihre Eltern und ihren Bruder mit Familie vermissen wird. Sie sind nach Polen zu der übrigen Verwandtschaft gefahren. Nochmals meinen Dank! Rita Gundrum-Süße

Dienstag, 20. April 2010

Ihnen Allen adventliche Grüße!

Ich möchte Sie um eine Auskunft bitten. Die Freundin meines Sohnes ist polnischen Ursprungs und sehr gläubig. Wir werden zusammen den Heilgen Abend verbringen, und sie wünscht sich, dass wir eine ihrer Traditionen einbinden, ich meine, es heißt Oblatenbrechen. Ich weiß nicht, was das ist - bin selber evangelisch -, und ich würde ihr so gern ihren Wunsch erfüllen, besonders, da ihre Eltern zum Weihnachtsfest nach Polen gefahren sind und sie hier mit uns allein ist. Könnten Sie mir bitte weiterhelfen? Mit freundlichen Grüßen, Rita Gundrum-Süße

Dienstag, 20. April 2010

Christoph Baumanns Sankt Familia: Ihre Grüße...

... Ihr Lob, Ihr Tadel - (fast) alles ist uns willkommen! Es wäre also toll, wenn Sie uns Ihre Meinung sagen: ... Gefallen Ihnen die (neuen) Internetseiten? Oder auch nicht? ... Was überrascht Sie positiv? ... Vermissen Sie etwas? ... Gibt es etwas, dass Sie sich von Sankt Familia zu Weihnachten wünschen? Ein Gebet? Ein Gedenken? Eine Fürbitte? Etwas ganz Anderes? Wir danken Ihnen für das, was Sie uns sagen! Eine gesegnete Adventszeit!

Dienstag, 20. April 2010

 

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