Gemeindenachrichten

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Kasseler „SonntagsEssen“ braucht Spenden

- Gastfreundschaft für Menschen in materieller Not

Im Januar ist es soweit: Jeweils am letzten Sonntag im Monat gibt es von 14 bis 16 Uhr im Alfred Delp-Haus an der Kölnischen Straße 53 eine sättigende Mahlzeit für Menschen in Kassel. Mitorganisatorin Anette Leibold: „Wir gehen davon aus, dass es in unserer Stadt insbesondere am Monatsende eine größere Zahl von Menschen gibt, die keine ausreichenden finanziellen Möglichkeiten mehr haben, ihre Grundbedürfnisse an Essen und Trinken in angemessener Weise zu befriedigen. Ihnen gilt unsere Einladung.“

Gutes Essen
Das gute und gehaltvolle Essen wird selbst gekocht. Zum Nachtisch gibt es Kaffee und Kuchen, alles auf schön gedeckten Tischen. „Die Gäste sind uns herzlich willkommen. Wir sind schon ganz gespannt, wie viele kommen werden“, so Anette Leibold. Die Einladung zum „SonntagsEssen“ geht von den katholischen Gemeinden des Pastoralverbundes Kassel-Mitte aus: St. Bonifatius, St. Familia, St. Elisabeth, St. Joseph, St. Laurentius.

Über 30 freiwillige Helferinnen und Helfer
Hinter dem „SonntagsEssen“ steht eine Gruppe von über 30 freiwilligen Helferinnen und Helfern: Köche und Köchinnnen, die die Verantwortung für Einkauf, Zubereitung, Kochen und Wärmen tragen; Menschen, die die Köch/innen dabei unterstützen und auch für den Transport des Lebensmittel nach Sankt Familia sorgen; Leute, die den Kuchen backen, den Gemeindesaal vorbereiten und die Tische decken; Menschen, die das Essen auftragen und die Gäste bedienen; Helfer, die spülen und wieder aufräumen. Schließlich muss auch der Einsatz aller, die beim „SonntagsEssen“ mithelfen, geplant und auf die Möglichkeiten der einzelnen Mithelfer abgestimmt werden.

Für jeden Euro dankbar
Für die monatlich anfallenden Kosten der Lebensmittel und Getränke und auch für die Investitionen in die Kücheneinrichtung, die notwendig sind, um vielen Menschen eine warme Mittagsmahlzeit zu kochen, suchen die Organisatoren noch Spenderinnen und Spender. Pfarrer Harald Fischer: „Es wäre sehr schön, wenn wir neben den sonntäglichen Helfern noch Menschen finden, die sich mit unserem Angebot an Gastfreundschaft für Menschen in materieller Not dadurch solidarisch erklären, indem sie es finanziell unterstützen. Wir sind für jeden Euro dankbar.“




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Sankt Familia bietet Castorgegnern Trainingsraum an

- unsere Presseerkläung vom 7. November 2011 und das FR-Interview mit Pfarrer Harald Fischer

In der Turnhalle der Jean-Paul-Schule hatte die Bürgerinitiative „Anti-Atom-Spaziergang“ ein gewaltfreies Training geplant. Nach heftigen Diskussionen auch in der Öffentlichkeit war es nicht mehr möglich, ein solches Training in der Schule durchzuführen. Jetzt hat die katholische Kirchengemeinde Sankt Familia der Bürgerinitiative das Gemeindezentrum Alfred Delp-Haus für die Einübung gewaltfreien Widerstands angeboten. Der „Anti-Atom-Spaziergang“ nahm das Angebot an.

Am vergangenen Wochenende (4./5.11.2011) beschloss der Pfarrgemeinderat (PGR) von Sankt Famila mehrheitlich, das Gemeindezentrum Alfred Delp-Haus für ein Training „Gewaltfreier Widerstand“ zur Verfügung zu stellen. Der PGR, ein gewähltes Gremien von Laien, unterstützt den Pfarrer in der Gemeinde-Seelsorge. Aus Sicht des PGR ist gewaltfreier Widerstand Teil des Grundrechts auf Meinungsfreiheit. Gewaltfreiheit muss reflektiert, eingeübt und geprobt werden und dafür ist das Gemeindezentrum ein geeigneter Ort. Für Harald Fischer, Pfarrer von Sankt Familia „gehört diese Protestform zu den großen Kulturleistungen, die in der jüngsten Geschichte unserer Gesellschaft wichtige Veränderungen bewirkt oder vorbereitet haben.“ So schufen gewaltfreie Demonstrationen das Bewußtsein für eine Energiewende und problematisieren immer wieder ungerechte politische Entwicklungen. So tut es auch die jüngst entstandene Occupy-Bewegung.

Gerade in den Kirchen hat das Ringen um gewaltfreie Protestformen eine große Tradition. Der Namensgeber des Gemeindezentrums von Sankt Familia, der Jesuit Alfred Delp, ist von den Nationalsozialisten wegen seines Widerstandes gegen Nazi-Deutschland hingerichtet worden. In der DDR waren die Kirchen Orte gewaltfreien Widerstandes und seiner Einübung.

Pfarrer Harald Fischer: „Uns ist die Problematik möglicher Sitzblockaden auf Straßen und Schienen bewusst. Unserer Ansicht nach sind sie Felder zivilen Ungehorsams, die selbst keine Gewalttaten darstellen. Das geplante Seminar simuliert mögliche Konfliktsituationen mit gewaltbereiten Demonstaranten oder mit der Polizei und übt gerade Strategien der Deeskalation und der Befriedung.“ Die Bürgerinitiative, die die Räume zu ihrem Training angefragt habe, erklärte, dass sie sich der gewaltfreien Bewegung verpflichtet sehe. „Dem vertrauen wir.“ so Harald Fischer.

Die Endlagerung des Atommülls ist ein außerordentlich bedeutsames Problem, das Gesellschaft, Politik und Wirtschaft über viele Generationen hinweg beschäftigen wird und das noch ungelöst ist. Derzeit wird nur Gorleben als einziger Standort für die Endlagerungerung untersucht; das halten viele für einen großen Fehler. So fordert auch die Evangelische Kirche Deutschlands auf ihrer jüngst zu Ende gegangenen Synode, den Transport des Atommülls nach Gorleben auszusetzen und „mehrere Standorte in der Bundesrepublik Deutschland parallel und ergebnisoffen zu erkunden“.

 

Interview der Frankfurter Rundschau mit Pfarrer Harald Fischer (Mittwoch, 9. November 2011)

FR: Die katholische Kirchengemeinde Sankt Familia hat der Bürgerinitiative „Anti-Atom-Spaziergang“ ihr Gemeindehaus für ein gewaltfreies Aktionstraining gegen den nächsten Castor-Transport angeboten. Was hat Sie dazu bewogen?

Harald Fischer: Demonstrationen und andere gewaltfreie Protestformen sind Teil des Grundrechts auf Meinungsfreiheit. Gewaltfreiheit ist aber nicht selbstverständlich, gerade in aufgeheizten Momenten bei Demonstrationen. Sie muss reflektiert, eingeübt und geprobt werden. Die Gruppe, die dieses „Training der Gewaltfreiheit“ anbietet, gehört zu den Leuten, die sich immer wieder auch präventiv betätigen; zum Beispiel stellen sich die Teilnehmer zwischen gewaltbereite Demonstranten und Polizei. Ein kirchliches Gemeindezentrum ist doch ein geeigneter Ort, um Deeskalationsstrategien für solche Konfliktsituationen zu proben.

FR: Darüber, dass eine private Schule ihre Turnhalle für das Training vermietet hatte, hat es in Kassel heftige Diskussionen gegeben. Ist Ihrem Pfarrgemeinderat die Entscheidung schwergefallen?

Harald Fischer: Nach der vorangegangenen öffentlichen Diskussion konnte man den Eindruck haben, hier sollten Straftaten und Gewalt eingeübt werden. In Wahrheit ist das Gegenteil der Fall. Nachdem der Pfarrgemeinderat richtig über den Charakter des geplanten Seminars informiert war, gab es eine deutliche Mehrheit, unsere Räume zu öffnen.

FR: Die Abteilung Staatsschutz des Polizeipräsidiums Nordhessen hatte die Bürgerinitiative kontaktiert und ihr dabei ein Abblasen des Trainings nahegelegt, um eine „eventuelle“ strafrechtliche Verfolgung zu vermeiden. Wie beurteilten Sie die rechtliche Situation?

Harald Fischer: Dass der Staatsschutz in diesem Fall tätig wird, verwundert mich sehr. Ich bin kein Jurist, aber meiner persönlichen Ansicht nach sind Straßenblockaden in dem erwogenen Zusammenhang Felder zivilen Ungehorsams und Formen des gewaltfreien Widerstandes, die wir aus vielen anderen Zusammenhängen kennen. Sie stellen jedenfalls keine Gewalttaten dar.

Das Interview führte Katja Schmidt.

 




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Panzer aus Kassel?
NEIN zum Rüstungsexport nach Saudi Arabien

- ein Appell der Katholischen Kirche / Dekanat Kassel-Hofgeismar und pax christi Kassel
Unterstützen Sie den Appell mit Ihrer Unterschrift!

Sagen Sie JA zu ziviler Produktion statt Rüstung!
1943 wurde Kassel durch Luftangriffe zu großen Teilen zerstört, Tausende kamen ums Leben. Ein Grund für die alliierten Bombenangriffe war der Umstand, dass Kassel wichtige Rüstungsfirmen beherbergte.

Nach dem zweiten Weltkrieg wurde die Rüstungsproduktion zunächst verboten. Kassel sollte nur noch im Frieden blühen. In den 80er Jahren erklärte die Stadtverordnetenversammlung die Stadt Kassel zur „atomwaffenfreien Zone“ und bekannte sich damit zu einer Politik der Abrüstung.

Heute haben mit Rheinmetall und Krauss-Maffei Wegmann nach wie vor zwei der größten Waffen(komponenten)hersteller ihren Sitz in Kassel. Unter anderem sind sie maßgeblich an der Produktion von Leopard 2 Panzern beteiligt.

Gegen die Grundsätze
Als vor einiger Zeit bekannt wurde, dass der Bundessicherheitsrat die Ausfuhr von 200 Leopard zwei Kampfpanzern nach Saudi-Arabien genehmigte, war der Protest groß. Diese Genehmigung steht im Widerspruch zu den politischen Grundsätzen, die auf Waffenexporte Anwendung finden sollen:
- Einhaltung internationaler Verpflichtungen
- Achtung der Menschenrechte
- Beachtung der inneren Lage des Empfängerlandes
- Stabilität der Region
- Sicherung des Endverbleibs
- Vereinbarkeit des Rüstungskaufes mit der sozialen und wirtschaftlichen Lage vor Ort

Wie passt das überein mit den geplanten Panzerlieferungen an Saudi-Arabien? An ein autoritäres Regime? An ein Land, das Minderheiten brutal verfolgt und Folter anwendet? An einen Staat, der hilft, friedliche Proteste in Bahrain blutig niederzuschlagen und der in einem der größten Krisengebiete unserer Welt liegt?

Wir sagen NEIN zu Waffenexporten nach Saudi-Arabien.
Wir wollen nicht, dass deutsche Unternehmen sich an diesem oder vergleichbaren Waffengeschäften beteiligen. Unsere Diskussion richtet sich nicht gegen einzelne Personen, die bei KMW, Rheinmetall oder anderen Rüstungsbetrieben arbeiten. Wir fordern vielmehr eine umfassende politische Auseinandersetzung.

Mehr Konversion!
Dazu gehört auch, dass die Politik Alternativen zu den Arbeitsplätzen in der Rüstungsindustrie schafft, damit die Beschäftigten eine neue Perspektive haben. Wir fordern von der Stadt Kassel und den betroffenen Unternehmen Maßnahmen, die Rüstungsproduktion zurückzufahren und zivile Geschäftsbereiche aufzubauen.

Ein Appell der Katholischen Kirche / Dekanat Kassel-Hofgeismar
und pax christi Kassel

Die katholische Kirche setzt sich ein für ...




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Unsere Combo

sucht neue Mitglieder

Viele Menschen fühlen sich von der musikalischen Gestaltung der Gottesdienste durch unsere Combo angesprochen. Zuletzt hat sie unser Wiedersehen am Ende der Schulferien mit ihrer musikalischen Begleitung bereichert, so wie sie es auch in jedem Familiengottesdienst am Monatsanfang (der nächste am 4. September) tut.
Wie in jeder Gruppe verlassen Mitglieder auch in die Combo wegen verschiedener Lebensumbrüche. Damit die Musik weiter so viele begeistern kann, sucht die Combo Menschen, die Flöte, Geige, Klarinette oder sonstige Melodieinstrumente oder Gitarre spielen und gerne mit musizieren möchten. Die Proben sind ein bis zweimal im Monat freitags und vor dem Familiengottesdienst ab 9:00 Uhr. Interessierte können bei Elisabeth Neuberg im Pfarrbüro (Tel. 15470) mehr erfahren!

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Brunch nach dem Familiengottesdienst

- bereichern Sie unser gemeinsames Frühstück mit etwas Leckerem

Seit über 10 Jahren ist der Brunch nach dem Familiengottesdienst am ersten Sonntag im Monat ein Ort, wo neue Gottesdienstbesucher zum ersten Mal mit anderen ins Gespräch kommen, wo sich Freunde treffen oder neue Kontakte entstehen.
Immer wieder werden wir gefragt, wie das denn geht, dass so viele Menschen zusammen essen, ohne dass viel organisiert wird. Zuerst haben wir das unserem Brunch-Team zu verdanken, unterstützt von spontanen Helfern, das schon vor 10 Uhr räumt und rückt und das Buffet vorbereitet. Brötchen, Marmelade, Aufschnitt und Getränke werden immer von ihnen besorgt, andere Speisen, wie Salate, Suppen, Aufläufe, Kuchen, Nachtisch oder sonstige Leckereien werden von Gemeindemitgliedern einfach mitgebracht.
Wenn viele was mitbringen, gibt es auch viel zu probieren. Manchmal ist es knapp, weil nur wenige etwas beigesteuert haben. Wir laden also herzlich ein, ab und zu den Brunch mit etwas Leckerem zu bereichern. Wer das nicht schafft, kann eine Spende geben.

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Teilen wir doch, was wir haben!

Das neue "[ mittendrin ] und außen vor" ist da

Einander helfen und miteinander teilen sind die Leitthemen der neue Ausgabe von [ mittendrin ], dem Magazin der Kirchengemeinden St. Bonifatius, St. Elisabeth, St. Familia, St. Joseph und St. Laurentius. Die neue [ mittendrin ] zeigt, dass viele Menschen viele gute Ideen haben , wo sie helfen und mit Anderen teilen können, damit die Welt - auch in Kassel - gerechter wird. Und es sind beileibe nicht nur Ideen, sondern beharrliche ehrenamtliche und berufliche Taten!

Titelblatt [ mittendrin ] Heft 3, Juni 2011
"Gerechtigkeit muss sexy werden"

Die Kasseler Tafel bekennt mit ihrer großen Sammelaktion im Juni Farbe zur Aufgabe, dass auch diejenigen mit Lebensmitteln versorgt sind, denen dazu das notwendige Geld fehlt. Der Sozialwissenschaftler Prof. Heinz Bude von der Universität Kassel plädiert im [ mittendrin ]-Interview, neue Formen eines gerechten Miteinanders auch mit den "Ausgeschlossenen" auszuprobieren. In deren Dienst stellt Sozialarbeiterin Pascale Vogelgesang in Kassels Norden ihre ganze Tatkraft. [ mittendrin ] bringt mit dem "bedingungslosen Grundeinkommen" und der "essbaren Stadt" inspirierende Ideen für eine menschenwürdige Gesellschaft zur Sprache. Internationale Solidarprojekte und kirchliche Hilfsangebote werden im Info-Serviceteil vorgestellt.


Heft 3-Download

Hier können Sie das aktuelle [ mittendrin ]-Magazin (8 MB) herunterladen ...


Erweitertes Lektüre-Angebot auf www.katholische-kirche-kassel.de


Gesucht: Ideen für eine bessere Welt, auch in Kassel

Wo bleiben die guten Nachrichten? Die tägliche Portion Medien zeigt uns eine Welt voll von Leid, Krieg und Umweltzerstörung. Selbst in Kassel vergeht kein Tag, an dem Menschen nicht in Not geraten - nicht zu schweigen von denen, die es längst sind.

Die neue Ausgabe von [ mittendrin ], dem Magazin der katholischen Kirche Kassel-Mitte, fragt deshalb nach Ideen, wo Menschen am liebsten helfen würden und was sie sich vorstellen können mit Anderen zu teilen, damit die Welt - auch in Kassel - gerechter wird.

"Alle sind eingeladen, einen gemeinsamen Sack guter Ideen zu schnüren", sagt Pfarrer Stefan Krönung, einer der drei [ mittendrin ]-Herausgeber. Das können altbewährte und neue, verrückte und vernünftige, individuelle und gemeinsame Ideen sein. Das können aber selbstverständlich auch Projekte und Initiativen sein, die sich bereits an die Arbeit gemacht haben, aus der bestehenden Welt eine bessere zu machen. Pfarrer Peter Bulowski, zusammen mit Dechant Harald Fischer ebenfals Herausgeber der [ mittendrin ]: "Eine andere Welt ist möglich! Wir erleben tagtäglich, dass Menschen sich für andere Menschen einsetzen; niemand, der leidet, soll alleine bleiben. Unsere Mitmenschen tun das ehrenamtlich und mit ihrer ganzen beruflichen Kompetenz. An Taten für eine bessere Welt mangelt es also kaum, aber vielleicht an Wissen darüber. Daran wollen wir mit unserem Magazin etwas ändern."


Das neue [ mittendrin ] hat viele Förderer

Das Magazin, herausgegeben vom Pastoralverbund Kassel-Mitte (St. Bonifatius, St. Familia, St. Elisabeth, St. Joseph, St. Laurentius), wird von einem Team aus Fachleuten und Ehrenamtlichen produziert. Die Verteilung erfolgt durch eigene Botinnen und Boten auf dem Gebiet des Pastoralverbunds, durch LoPo Media an ausgewählten Stellen in der Innenstadt sowie durch persönliche Briefe.

Die Ausgabe Juni 2011 erscheint erstmals ohne Förderung durch das Bistum Fulda. Die fünf Gemeinden des Pastoralverbunds Kassel-Mitte haben ihren eigenen finanziellen Einsatz verstärkt sowie für diese Ausgabe neue Förderer gefunden: Plansecur (Kassel), die Bank für Kirche und Caritas (Paderborn) und die Druckerei Boxan (Kassel). Unterstützende Anzeigen schalteten Ladleif Nolda Architekten (Kassel), Städtische Werke Kassel, Bestattungshaus Kracheletz, Caritasverband Nordhessen-Kassel e.V., Gebäudereinigung Richter (Niestetal) und die Osteuropahilfe der Malteser (Kassel). Wir danken allen Förderern sehr für diese Unterstützung!


Downloads von Heft 2 und 1

Hier können Sie noch Heft Nr. 2 (6 MB) und Heft Nr. 1 (4 MB) herunterladen.


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"Die Ros` ist ohn` warum"

Eine einzige Rose vor einem Wall aus KerzenlichtAm 17. Juni, stieg auch in Sankt Familia die Nacht der offenen Kirchen
Freitag, 17. Juni, Kirche Sankt Familia, Kölnische Straße 55, 18 bis 24 Uhr

Die Ros` ist ohn` warum
sie blühet weil sie blühet
Sie acht't nicht ihrer selbst
fragt nicht ob man sie siehet


PROGRAMM:
18 Uhr: Begrüßung
Kinderprogramm: Kinder entdecken die Rose, Wechselgesang

19.30 Uhr: Tanz

20.05 Uhr: Performance von Jugendlichen: Werden

20.30 Uhr: Taizé-Lieder

21.05 Uhr: Performance von Jugendlichen: Vergehen

21.30 Uhr: Elke Suk-Iffland (Orgel) und Robert Forberger (Cello):
Aria aus den Goldberg Variationen von J.S. Bach

22.05 Uhr: Tanz

22.30 Uhr: Elke Suk-Iffland (Orgel) und Robert Forberger (Cello):
Marie, young and fair, Irish Traditional

23.05 Uhr: Taizé-Lieder

23.30 Uhr: Die Rose verliert ihren Schatten

24 Uhr: Abschied

… und Einiges mehr. Für Speisen und Getränke ist gesorgt.


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